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Datenschutz - auch für die KIT-Card ein wichtiges Thema

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Das KIT legt großen Wert auf den Schutz persönlicher Daten. Das Datenschutzgesetz des Landes Baden Württemberg und die sich daraus ergebenden Rechte der Betroffenen werden in vollem Umfang berücksichtigt und gewährleistet.

Alle Daten, die für KIT-Card erhoben werden, werden einzig für die Erstellung und Verwaltung der KIT-Card genutzt. Sie werden nur dann weitergegeben, wenn dies zur Aufgabenerfüllung unbedingt nötig ist, zum Beispiel an die Bibliothek oder das Studierendenwerk. Eine Nutzung der Daten für einen anderen Zweck, als der, für den sie erhoben worden sind, ist ausgeschlossen, es sei denn die Karteinhaberin, der Karteninhaber haben dazu ihr explizites Einverständnis erklärt.

Die rechtliche Grundlage für die KIT-Card als Studienausweis ergibt sich aus §12, Abs. 4 des LHG BW in Verbindung mit §12, Abs. 3 der "Zulassungs- und Immatrikulationsordnung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)".

Bei der Nutzung der KIT-Card als Mitarbeiter/innen-Ausweis sei auf die einschlägigen Dienstvereinbarungen und Beschlüsse des Präsidiums des KIT verwiesen.

Auf und in der Chipkarte gespeicherte Daten

Aufdruck auf der Karte:

Studierende: Bild, Titel, Vornamen, Nachname, Matrikelnr., Fach, Gültigkeit, Ausweisnummer

Mitarbeiter:   Bild, Titel, Vornamen, Nachname, Titel, Ausweisnummer

Daten im Chip:

Chip-Seriennr., Ausweisnummer, Universitätsschlüssel, Geldbörse, Buchungsberechtigungen für Zeitwirtschaft und Zutrittssysteme

 

Chip-Seriennr : = 4 Byte Integer
Ausweisnummer : = 12-stellige fortl. Zahl m. Präfix 1580
Universitätsschlüssel : = "1580" für das KIT
Geldbörse (Mensa) : = Betrag, Gruppe, Verwaltungsdaten, Börsennr., geheimer Schlüssel
Gruppe : = Student, Mitarbeiter, Gast
Verwaltungsdaten : = Betriebskennung, hier Studentenwerk Karlsruhe
Börsennummer :

= 7-stellige eindeutige Zahl

 

Rechte der Karteninhaberinnen und Karteninhaber

Die Benutzer der Chipkarte werden auf ihre Rechte nach § 5 des Landesdatenschutzgesetzes (LDSG) hingewiesen:

  • Anspruch auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten (§ 21 LDSG).
  • Anspruch auf Berichtigung, Löschung und Sperrung der zu seiner Person gespeicherten Daten nach Maßgabe der §§ 22 bis 24 LDSG.
  • Anspruch auf Auskunft aus dem Verfahrensverzeichnis (§ 11 LDSG).
  • Vorbringen von Einwendungen eines schutzwürdigen, in der persönlichen Situation begründeten Interesses gegen die Verarbeitung der zu seiner Person gespeicherten Daten (§ 4 Abs. 6 LDSG).

Vorstehende Ansprüche werden auf schriftlichen Antrag gegenüber den betreuenden Einrichtungen geltend gemacht – z. B. von Studierenden gegenüber dem Studierendenservice, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber der Personalabteilung.

Weiterhin haben die Benutzer der Chipkarte das Recht, den Landesdatenschutzbeauftragten anzurufen (§ 27 LDSG) und ggf. infolge fehlerhafter Datenverarbeitung Schadensersatz nach § 25 LDSG zu verlangen.